
Die Sopranistin und freischaffende Opern‐ und Konzertsängerin Rebekka Maeder, geboren und aufgewachsen in Bern, singt an den verschiedensten Häusern im In‐ und Ausland wie am Theater Köln, Staatstheater Darmstadt, den Bühnen Bern und ist regelmässig zu Gast beim Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS), sowie an zahlreichen Opernfestivals und Operettenbühnen.
Demnächst wird sie bei der Kammeroper Zürich die weibliche Hauptpartie der Lisetta in Rossinis La Gazzetta geben.
In der Spielzeit 2025/26 war sie einmal mehr als Königin der Nacht in Die Zauberflöte bei TOBS zu hören und gab die Frau Fluth in Die lustigen Weiber von Windsor bei der Erlebnisoper Langenthal.
Seit vielen Jahren ist sie dem Theater TOBS verbunden. So gab sie dort in der Spielzeit 2024/25 ihr Debüt als Contessa Almaviva in Le Nozze di Figaro und interpretierte auch die Bianca in Richard Flurys Eine florentinische Tragödie.
Am Staatstheater Darmstadt feierte sie in den Spielzeiten 2018‐2023 grosse Erfolge als Königin der Nacht und «begeisterte mit einem vollen, runden Sopran und traumhaft sicheren Höhen» (Online Merker 2023).
Zu ihren wichtigsten Partien gehören die Königin der Nacht (Die Zauberflöte), Contessa Almaviva (Le
nozze di Figaro), Donna Anna (Don Giovanni), Adina (L’elisir d’amore), Frau Fluth (Die lustigen Weiber
von Windsor), Rosalinde (Die Fledermaus), Gräfin Mariza, Hanna Glawari (Die lustige Witwe) und
Micaëla (Carmen).
Ihr Gesangsstudium schloss sie an der Zürcher Hochschule der Künste bei Lina Maria Åkerlund mit Bestnoten ab.
Wichtige sängerische und künstlerische Impulse erhielt sie zudem an zahlreichen Meister‐ und
Liedkursen u.a. bei Ursula Füri‐Bernhard, Sandra Trattnigg, Krisztina Làki, Margreet Honig, Kurt Widmer,
Jill Feldmann und Hartmut Höll.
Neben der Bühne ist das Konzertfach ein wichtiger Bestandteil ihres Schaffens.
So ist sie als leidenschaftliche Konzertsängerin regelmässig gefragt in den Sopranpartien der grossen Passionen, Oratorien und Messen vom Barock über die Klassik bis zur Romantik.
Diverse Liederabende mit klassischen, romantischen bis zur zeitgenössischen Literatur in unterschiedlichen kammermusikalischen Formationen runden ihre Tätigkeit ab.