Chasper-Curò Mani

Bariton

Chasper-Curo Mani

Der Bariton Chasper-Curò Mani hat an der Zürcher Hochschule der Künste und an der Hochschule der Künste Bern (Schweizer Opernstudio) u.a. bei Jane Thorner-Mengedoth studiert (Konzert-, Lehrdiplom und Solistendiplom mit Auszeichnung). Er war Preisträger der Friedel-Wald-Stiftung und der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung und erhielt den Förderpreis des Kantons Graubünden. Neben zahlreichen Liederabenden und Konzerten als Solist in Oratorien sang er u.a. die Rolle des Agamemnon in Offenbachs La Belle Hélène, den Marullo in Verdis Rigoletto am Theater Biel/Solothurn und den Falstaff in der gleichnamigen Oper von Antonio Salieri. Er sang am Stadttheater Bern in der Uraufführung Der Wunsch Indianer zu werden und trat sowohl in der Uraufführung der Oper L’homme qui rit im Fabriktheater Zürich wie auch in der Uraufführung der zeitgenössischen Operette Heile Welt am Theater Biel auf.

Er sang und spielte den Gion Baretta in Ustrinkata von Arno Camenisch mit dem Ressort K, den Signor Fagotto in der gleichnamigen Oper von Jacques Offenbach am Musiktheater Arosa und war in der szenischen Uraufführung von Bachkantaten von Peter Konvitschny am Theater Chur, sowie am Theater Sursee als schwedischer Baron in Offenbachs La Vie Parisienne zu sehen und zu hören. Mani leitet den Schlosschor Greifensee, ist Dirigent des Madrigalchors Wetzikon und Leiter verschiedene Chorwochen. Ausserdem rief er die «Operetta giò'n Plazzetta» ins Leben und ist Mitglied des Helvetiaquartetts.

www.chaspermani.ch